Garten-Tagesfahrten 2018

Was gibt für Gartenliebhaber Schöneres, als in anderen Gärten zu Besuch zu sein, sich inspirieren zu lassen, zu genießen und zu fachsimpeln? Für den Sommer 2018 biete ich daher wieder drei Garten-Tagesausflüge in die nähere und weitere Umgebung Bremens an.

Am 24. Juni werden wir uns das erste Mal aufmachen und uns Gärten südlich von Bremen ansehen. Die drei Privatgärten, die auf dem Programm stehen, interpretieren das Thema „ländlicher Garten“ jeder auf seine ganz eigene Weise.

Am 14. Juli machen wir uns in Richtung Niederelbe auf. Hier sind zwei sehr individuelle Gärten und die Spezialitätengärtnerei Variegataplants Ziel unseres Ausfluges. Abschließen werden wir den Tag mit dem Besuch eines ländlichen Hofcafé, das nicht nur hausgemachten Kuchen, sondern auch einen ausgesprochen schönen Garten zu bieten hat.

Einen Monat später, am 4. August, werden drei holländische Gärten südlich von Groningen Ziel unserer Fahrt sein. Wer schon einmal mit auf Gartenfahrt war, weiß, dass die holländischen Gärten sehr inspirierend und so erfrischend anders sind als die hiesigen.

Weitere Informationen zum Ablauf der Fahrten sowie ein Anmeldeformular finden Sie hier.

Die ersten Lämmer sind da

Exakt auf den Frühlingsbeginn (welcher Frühling mag man sich allerdings angesichts der starken Nachtrfröste fargen) fällt in diesem Jahr der Beginn der Lammzeit. Lotti nimmt ihre Aufgabe als Leitschaf offenbar wirklich ernst: sie ist nicht nur beim Anführen der Herde die Erste, sondern in diesem Jahr auch beim Lammen. Am 20.03. liegt ein winziges Bocklämmchen von ihr im Stroh vor dem Unterstand.

Wie so oft in der Lammzeit sind Freud‘ und Leid allerdings nicht weit voneinander entfernt: wie ich feststellen muss, gibt es ein noch kleineres Geschwister zu diesem Lamm, das leider tot geboren wurde.

Am Nachmittag genießen dann Mutter und Tochter zusammen auf der Weide bereits die Frühlingssonne.

In den nächsten Tagen folgen weitere Lämmer dan Schlag auf Schlag, und jetztz verlaufen die Geburten probblemlos:

Ella und ihre beiden Lämmer

Amelie lammt zum ersten Mal: zwei winzige Lämmer, die dank ihrer rührenden Fürsorge jedoch gut gedeihen.

Elises Lamm steht keine zehn Minuten nach der Geburt bereits neben ihr.

Alma bekommt zwei echte Osterlämmer.

Gartenreisen 2018

Für 2018 plane ich bislang zwei Gartenreisen in das europäische Ausland. Vom 18. bis zum 25. Mai wird es zunächst nach Südwest-Frankreich an die Dordogne gehen. Das Périgord in der alten Provinz Aquitanien ist vor allem für sein reiches historisches Erbe, die hoch über dem Fluss Dordogne thronenden Burgen, seine feine Küche und das milde Klima bekannt. Doch gibt es hier auch eine Reihe beeindruckender Gärten, die unbedingt einen Besuch lohnen. Eine ausführliche Beschreibung und weitere Einzelheiten zu dieser Reise finden Sie hier.

Auf vielfachen Wunsch habe ich für Anfang Juli (1. – 7. 7.) eine Gartenreise nach Sussex und Kent im Südosten Englands geplant. Wir begeben uns auf dieser Reise auf die Spuren von Vita Sackville-West und suchen die Stationen ihres Weges als Gärtnerin auf. Wir schauen uns an, welche Bedeutung und Wirkung die Gärtnerfreundschaft zwischen Beth Chatto und Christopher Lloyd in ihren jeweiligen Gärten hatte. Und schließlich überzeugen wir uns davon, welches gärtnerische Erbe diese berühmten Menschen mit dem grünen Daumen hinterlassen haben, indem wir uns einige zeitgenössische Gärten in einer der lieblichsten Landschaften Englands anschauen. Einzelheiten zu dieser Reise finden Sie hier.

Mitte August (16.8. – 19.8.) tauchen wir im Dessau-Wörlitzer Gartenreich in die Geschichte der Entstehung des Landschaftsgartens in Deutschland ein und damit in eine der spannendsten Epochen der Gartengeschichte.
Am liebsten wäre der Fürst Franz zu Anhalt-Dessau Ende des 18. Jahrhunderts nach England ausgewandert. Da er das nicht konnte, machte er seinen Traum von England wahr und verwandelte stattdessen sein kleines Fürstentum in einen Landschaftsgarten nach englischem Vorbild. Neben Gärten aus drei unterschiedlichen Stilepochen stehen einige zeitgenössische private Gärten auf dem Programm dieser Reise sowie ein Besuch des Bauhauses zu Dessau. Alle Einzelheiten zu dieser Reise finden Sie hier.

Finale im Präriegarten

Am 20. August 2017 ging es für diese Saison zum letzten Mal auf einen Garten-Tagesausflug. Wieder einmal war die Provinz Groningen mit ihren zahlreichen interessanten Gärten Ziel dieser Fahrt. Die Wettervorhersage war nicht sehr verheißungsvoll, und so waren alle Mitreisende gut mit Schirm und festem Schuhwerk ausgerüstet.

Garten Meins

Unseren ersten Garten steuerten wird auf dem Weg Richtung Holland bei Rastede an. Rund um ein Kötnerhaus aus dem 18. Jahrhundert hat das Ehepaar Meins hier einen stimmungsvollen Garten angelegt. Die Gartenräume auf dem von alten Bäumen umstandenen Grundstück sind weniger wegen ihrer Pflanzenfülle oder -vielfalt so überzeugend als vielmehr aufgrund des guten Gefühls der Gartenbesitzer für die richtigen Proportionen und gute Kombinationen sowie dank ihres sicheren Geschmacks, was die sparsam platzierten Kunstwerke betrifft. Besonders stimmungsvoll ist der kleine Wassergarten hinter dem Gartenhaus mit der beinahe orientalisch anmutenden kleinen in ein Wasserbecken mündenden Rinne.

Garten Meins Wassergarten

Hatten wir das Glück gehabt, unseren ersten Gatren trocken genießen zu dürfen, so öffnete der Himmel auf dem Weg zum Garten des Ehepaars Bokma im holländischen Scheemda alle Schleusen. Unsere Hoffnung, den zweiten Garten nach den Schauern trocken besichtigen zu können, wurde allerdings nicht ganz erfüllt, denn kaum waren wir aus dem Bus gestiegen, als ein weiterer heftiger Schauer auf uns niederging. Doch nach einer Vietrelstunde heftigen Regens hatten wir tatsächlich das Glück, dass die Sonner hervorkam und die mit sicherer Hand zusmammengestellten Staudenrabatten des Eexterhofes ins rechte Licht rückte.

Rote Rabatte De Eexterhof

In diesem Garten waren es vor allem die Pflanzenvielfalt und -kombinationen, die den Garten so interessant machten. Doch auch die Giederung des Grundstücks und die Betonung der Niveauunterschiede waren von Watze Bokma sehr geschickt ausgeführt worden.

Echinacea-Vielfalt

Nicht weit entfernt lag mit dem Tuingoed Foltz das dritte Ziel unserer Fahrt. Hier waren wir nicht allein, denn Bob Foltz und Andries Bierling hatten an diesem Wochenende zu den „Echinacea- und Präriegartentagen“ eingeladen, so dass außer uns viele weitere Besucher da waren. Das große Angebot der gut sortierten Staudengärtnerei führte so manchen der Mitreisenden in Versuchung, so dass sie die Gepäckräume des Busses schnell mit Tüten voller Stauden füllten. Aber auch die Schaugärten, in denen gezeigt wird, welche Kombinationsmöglichkeiten es für die angebotenen Stauden gibt, lohnten den Besuch.

Praeriegarten Tuingoed Foltz

Auch hier hatte der Himmel ein Einsehen mit uns, so dass wir die weitläufige Anlage nicht nur trocken, sondern sogar mit einigen Sonnenstrahlen besichtigen konnten. Erst auf dem Rückweg goss es dann wieder kräftig, was uns nach diesem ausgefüllten Tag aber herzlich wenig stören konnte.

Gartenreise nach Mecklenburg, Vorpommern und Rügen

Anfang August 2017 begab sich eine Gruppe Garten- und Reiselustiger auf die Spuren Elisabeths von Arnim. Ziel der viertägigen Reise waren Gärten in Mecklenburg, Vorpommern und auf Rügen.k-IMG_5062

Als erstes steuerten wir die Schaalsee-Region an. Formschnitt war das Thema im Garten des Ehepaares Sokolowski, den die beiden rund um die Nebengebäude eines ehemaligen Gutshauses angelegt hatten. Frau Sokolowski entschuldigte sich für den Zustand des Gartens, der durch den vielen Regen in diesem Sommer bedingt war. Gleichwohl waren die Mitreisenden durch die vielen exakt geschnittenen Eibenfiguren zutiefst beeindruckt, und die Fotos, die vor der Instandsetzung der Gebäude und der Gestaltung des Gartens aufgenommen worden waren, machten das ganze Ausmaß der Arbeit deutlich, die in dem Projekt steckte.k-IMG_4997

In „Haus Botanica“ erwartete uns nicht nur ein Garten voller seltener Gehölze, sondern wir wurden auch durch jede Menge Durch- und Ausblicke in diesem in viele Räume aufgeteilten Garten überrascht. Die verlockende Auswahl selbstgebackener Torten, die Frau Wilken auch noch liebevoll verziert hatte, trug ihren Teil dazu bei, dass sich die Reisegruppe ausgesprochen wohl fühlte in diesem sehr individuellen Garten.k-IMG_5012

Jana Kohlschmidt hatte uns bereits im Vorfeld gewarnt, dass ihr Garten nach dem vielen Regen in diesem Jahr besonders feucht sein würde. Dennoch boten sich uns bei ihr am nächsten Morgen eine große Blütenpracht und viele interessante Pflanzenkombinationen. Von den selbst vermehrten Stauden in der kleinen Gärtnerei fand so manche ein neues Zuhause im Garten einer Mitreisenden.k-IMG_5025

Das Ehepaar Reich betreibt in der Nähe von Bad Doberan auf einem historischen Fachwerkhof eine Töpferei und pflegt einen traditionellen Bauerngarten, der zur Selbstversorgung dient. Die beiden führten uns nicht nur durch den Garten, sondern zeigten uns auch den Holz befeuerten Brennofen, in dem auf traditionelle Weise salzglasiertes Steingut hergestellt wird.k-IMG_5040

Am Nachmittag statteten wir dem Pfarrgarten in Starkow einen Besuch ab. Hier bekamen wir eine kurzweilige und ausgesprochen informative Führung von Herrn Dr. Albrecht, der uns die Geschichte des Pfarrgartens nahe brachte, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Es ist schon beachtlich, was hier nur durch ehrenamtliches Engagement für ein Garten entstanden ist.k-IMG_5070

Am folgenden Tag machten wir einen Ausflug nach Rügen, wo wir zunächst dem Schlosspark von Putbus einen Besuch abstatteten. Der Park von Fürst Malte zu Putbus war quasi die Keimzelle der kleinen klassizistischen Stadt mit ihrem runden Platz, dem Cirkus, der architektonisch eine Besonderheit darstellt.k-IMG_5077

Von Putbus aus ging es ganz in den Südosten der Insel auf die Halbinsel Mönchgut nach Groß Zicker. In dem kleinen ehemaligen Fischerdorf statteten wir dem Pfarrwitwenhaus mit seinem heiteren Sommerblumengarten einen Kurzbesuch ab, bevor wir uns mit Blick auf die Trockenrasen der „Zickerschen Berge“ in einem Restaurant stärkten.k-IMG_5085

Am Nachmittag suchten wir den Gutspark von Klein Kubbelkow auf. Hier hatten die Besitzer des heute als Hotel und Restaurant betriebenen Gutshauses vom Anfang des 20. Jahrhunderts liebevoll für uns die Kaffeetafel im Freien gedeckt, bevor wir den Gutspark mit seinem imposanten Baumbestand erkundeten.k-IMG_5106

Unser vierter Tag, an dem wir die Rückreise antraten, stand wieder ganz im Zeichen der Stauden. Im Garten von Bea Schöttke-Penke und ihrem Mann Dietmar konnten wir nicht nur üppige Staudenkombinationen bewundern, sondern uns auch mit einem liebevoll vorbereiteten Mittagsimbiss stärken.k-IMG_5141

Von hier aus ging es zur Staudengärtnerei von Sylvia Göbel. Angesichst der Fülle interessanter Stauden, die sich alle im norddeutschen Klima bewährt hatten, und der Präsentation in gekonnt kombinierten Staudenrabatten wurden etliche der Mitreisenden noch einmal schwach, und der Bus füllte sich mit Tüten und Kartons voller Pflanzentöpfe.k-IMG_5152

Bevor es nun endgültig wieder zurück nach Hause ging, machten wir noch eine Stippvisite im Kräutergarten neben der Klosterkirche in Rehna, wo sich Heil, Duft- und Bibelpflanzen in hochsommerlicher Fülle präsentierten.k-IMG_5155

Die Fahrtzeit wurde durch das Vorlesen aus zwei Büchern von Elisabth von Arnim verkürzt, die darin nicht nur die Anlage eines Gutsgartens in Pommern Ende des 19. Jahrhunderts beschreibt, sondern auch eine Reise mit der Kutsche nach Rügen – und das alles auf ausgesprochen unterhaltsame Weise.

Neuer Youtube-Beitrag über Schafrassen von Robert Höck

Liese als FilmstarNachdem Robert Höck bereits einen Beitrag über meine Pommerschen Landschafe gemacht hat und auch meine Ostfriesischen Möwen und Mechelner in einem seiner Beiträge vorkommen, beschäftigt sich ein weiterer Film von ihm mit Schafrassen, die besonders geeignet für Selbstversorger sind. Es freut mich natürlich besonders, dass er die Pommerschen Landschafe auf Platz zwei gestellt hat.

Den gesamten Beitrag gibt es hier zu sehen.

Pommersche Landschafe auf Youtube

Als Robert Höck aus Tirol bei mir zu Besuch war, um einen kleinen Filmbeitrag über die Ostfriesischen Möwen zu drehen, hat er auch gleich etliche Aufnahmen von meinen Schafen gemacht. Daraus hat Robert jetzt die 104. Folge seiner Filmbeiträge zu alten Nutztierrassen gemacht und bei Youtube eingestellt.Robert & Charlotte

Er selber sagt dazu, dass es die bisher umfangreichste und kurzweiligste Schaffolge ist, die er verwirklichen konnte. Ich denke, seine Begeisterung für diese Rasse kommt in dem Beitrag sehr gut rüber, der hier zu sehen ist.

Filmbeitrag über Ostfriesische Möwen

Vor Kurzem war Robert Höck aus Tirol bei mir zu Besuch und hat einige Filmaufnahmen von meinen Tieren gemacht. Robert Höck hat über die letzten Jahre bei Youtube etliche Filmbeiträge über alte Nutztierrassen eingestellt, inzwischen sind es mehr als 100.

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Fotos: Robert Höck

Der 101. Beitrag beschäftigt sich nun mit den Ostfrieischen Möwen, und dafür hat Robert auch Aufnahmen von meinen Hühnern verwendet. Wer Lust hat, sich den Beitrag anzusehen, findet ihn hier.

‚Rosen, Buchs und Staudenfülle‘

Am 18. Juni 2016 fand meine erste diesjährige Garten-Tagesfahrt statt. An diesem Tag mussten wir nicht weit fahren, um drei ausgesprochen schöne Gärten zu besuchen.IMG_3555

Den Anfang machte der Garten des Ehepaares Henke / Jung in Achim. Auch wenn die Rosenblüte zu Renate Jungs Bedauern ihren Zenit überschritten hatte, präsentierte sich der Garten mit seinen klaren Linien, den unterschiedliche, immer wieder anders gestalteten Bereichen von formal bis naturhaft und der wunderbaren Lage auf  das Schönste. Hier war die Zeit fast ein wenig knapp, um alle Einzelheiten dieses Gartens angemessen zu würdigen.IMG_3561

Aber, es standen ja noch zwei weitere Gärten auf dem Programm. Im zweiten Garten von Lieselotte Schulze war der prägende sinnliche Eindruck der betörende Duft der vielen Rosen, welche die ganze Leidenschaft seiner Besitzerin sind und den Bauerngarten rund um das alte Hofensemble in ihrer ganzen Vielfalt ausfüllten.Rosengarten Schulze

Der dritte Garten machte den Besuchern deutlich, was im Garten alles möglich ist. Anregungen für die unterschiedlichen Gartenräume wie den Senkgarten, den Gräsergarten und den Bauerngarten hat sich das Ehepaar Scheele in Engand geholt, doch die Umsetzung im eigenen Garten ist auf eine sehr persönliche Weise geschehen. Zum Abschluss dieses Gartenbesuches gab es frischen Butterkuchen und frisches Brot aus dem Holzbackofen, der extra für die Gruppe angeheizt worden war.Gräsetrgarten

Essen statt vergessen

…ist der Titel eines bundesweit angelegten Projektes für 6- bis 12-jährige Kinder in Horten zum Thema ‚Alte Sorten und Biodiversität‘, das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert wurde.

Die Botschaft des Projektes ist denkbar einfach: Viele selten gewordene Kulturpfanzen und Nutztierrassen sollten wir lieber öfter mal essen, um sie nicht zu vergessen und damit nach und nach aussterben zu lassen.

Linda & ichIn einem Kochbuch, das im Rahmen des Projektes entstanden ist, werden leckere Rezepte vorgestellt und die Menschen, die sich mit diesen alten Sorten und Rassen beschäftigen, und darüber, wie und warum sie das tun. Insgesamt ist so eine kleine Deutschlandreise des guten Geschmacks und der kulinarischen Vielfalt entstanden.

Auf den Seiten 74 bis 79 des Buches gibt es auch einen Beitrag über meine Pommerschen Landschafe mit einigen sehr schönen Fotos. Diesen Beitrag kann man hier einsehen.

Linda und ich, Foto: K. Kühnel, Copyright (c) Fields

Weitere Einzelheiten zu dem Projekt „Essen statt vergessen“ findet man hier. Das gesamte Kochbuch kann man sich auf dieser Seite ansehen, und wer nun Lust auf dieses schön gemachte Kochbuch bekommen hat, kann es hier beziehen.