Lammzeit

Mitte März fing in diesem Jahr die Lammzeit bei mir an – wenn ich das eine Lamm nicht rechne, das von Mutterschaf Grid einen Monat früher außer der Zeit geboren wurde, da sie im Herbst bereits gedeckt zu mir gekommen war. Vom 15. März an ging es dann Schlag auf Schlag, und keine zwei Wochen später tollten bereits 30 kleine schwarze Lämmer über die Weide. Einige Eindrücke von der diesjährigen Lammzeit folgen:


Tilda war in diesem Jahr eine der Ersten.


Während bei Liese die Geburt beginnt…


…ist Momos erstes Lamm schon da.


Lieses Erstgeborenes sucht bereits nach dem Euter…


…da hat Momo schon ihr zweites Lamm geboren.


Doch auch bei Liese gibt es noch ein zweites Lamm…


…und bei Momo schließlich drei.


Magda ist sehr besorgt um ihre Lämmer.


Auch das gehört zur Lammzeit: Annika sammelt die Nachgeburten ein.


Lottis zweites lamm ist winzig.


Entspannen in der Heuraufe.

Doch es gibt nicht nur schöne Momente in der Lammzeit. So hat eines von Momos Drillingen  leider nicht überlebt, und auch bei zwei anderen Schafen gab es Totgeburten. Aber auch das gehört dazu, und man muss lernen, sich an den Lämmern zu freuen, die es schaffen und springlebendig über die Weide tollen.